![]()
|
TAS ist aus der Arbeit und Forschung der beiden Spezialisten für „neurophysiologische Myofunktionen“ Dr. Klaus und Sabine Berndsen, Inhaber des ISST, hervorgegangen. Über viele Jahre entwickelten sie wirksame Behandlungsverfahren, die vorrangig bei schweren Ess-, Trink-, Atem- und Sprechstörungen, sowie bei Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich angewendet werden.
Studie - Face-Former-Therapie bei Schnarchen und Schlafapnoe am ISST |
|
|
Respiratory Disease Indezes (RDI) |
|
|
RDI vor und nach Therapie N=30 |
![]() |
|
Dauer der nächtlichen Atemaussetzer in Sekunden |
|
|
Atempausen in Sek. vor und nach Therapie N=30 |
![]() |
|
Bei endoskopischen Untersuchungen des Nasen-/Rachenraums zeigte sich, dass die durch TAS aktivierte Muskulatur sich strafft und eine weite Öffnung der Atemwege bewirkt. Deutliche Verbesserung der Nasenatmung stellte sich ein.
Für wen ist TAS geeignet?
Therapieziele
|
|
|
Bestandteile der Therapie
|
Face-Former
|
|
|
|
| Orale-Stimulations-Platte (OSP) |
|
Kombinationstherapie Ist TAS mit anderen Methoden kombinierbar? TAS ist eine sinnvolle Unterstützung anderer Behandlungsverfahren. Da z.B. Atemhilfsgeräte (CPAP und BIPAP) zur lebenslangen nächtlichen Anwendung vorgesehen sind, fehlen dem Patienten jegliche Aussichten auf einen gesunden "Schlaf ohne Krücken". Durch TAS kann der Patient nicht nur sein Schnarchen sondern auch seine Abhängigkeit zu Hilfsgeräten verlieren. Operationen sind stets mit einem Risiko verbunden und leider auch oft ungeeignet und unwirksam. Auch sind nach einiger Zeit Rückfälle in den alten Zustand nicht selten. Sollte aber eine erfolgreiche Operation erfolgt sein ist es sinnvoll den Erfolg durch TAS zu erhalten. |














